Erziehung, konsequent und liebevoll

 

 

Ein Welpe ist niedlich, tapsig und seinen großen braunen Augen kann Niemand widerstehen. Denn ansonsten würde er jetzt nicht vor uns sitzen. 

 

Man kann ihm einfach nicht böse sein...

Oh doch, man kann. Warten Sie es ab - wenn er zum zigsten Male auf den Boden gepinkelt, ihre teuern Markenschuhe, das Spielzeug der Kinder oder ihr Lieblingsoutfit zerstört hat.

Aber gerade dann gilt: Ruhig aber bestimmt bleiben! Man kann auch  mal etwas lauter werden, aber denken Sie immer daran, es steckt nie eine böse Absicht dahinter. Es ist ein Hund, er kann nicht unterscheiden zwischen gut und böse, darf ich oder darf ich nicht. 

Dazu sind Sie jetzt da, ihm das alles konsequent und liebevoll beizubringen.

 

Man sollte einen Hund auf jeden Fall immer "hundisch" begegnen und nicht vermenschlichen, das ist wohl der größte Fehler, den wir Menschen machen. Wir meinen es ja nur gut, aber es ist nicht gut für den Hund.

Er versteht unsere Menschensprache nicht, er wird uns nur mit schiefem Kopf anschauen und ein komisches "blabla" entnehmen.

 

Es gibt eine gute Nachricht und eine schlechte;

die gute ist, die ersten 4 - 5 Wochen sind die Schwierigsten, danach geht es stetig bergauf.

Die schlechte ist, die Erziehung hört damit aber nicht auf, sie wird ein Hundeleben lang dauern.

 

Es muss immer wieder aufs Neue trainiert werden, Hunde sind Meister im vergessen und abspulen der eingeübten Sachen. 

 

 

 

 

 

 


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